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Die Akupunktur ist nur ein Standbein der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), welche auf eine Erfahrung von bis zu 6000 Jahren zurückblickt. akupunktur cham oberpfalz franz hanke


Die Akupunktur selbst wird in China seit mehr als 2000 Jahren praktiziert.


Das Ziel der Akupunktur ist, durch Einstiche feiner Nadeln an genau festgelegten Punkten der Körperoberfläche, Störungen im Körperinnern zu behandeln.


Dazu werden die einzelnen Punkte durch feine Nadeln gereizt, was die Eigenregulation des Körpers sowie seine neurale1, vegetative 2 und endokrine 3 Steuerung gezielt beeinflusst. Jeder dieser Punkte hat eine genau definierte Zuordnung.

Wirkungsweise der Akupunktur nach fernöstlichem Verständnis

Die TCM basiert auf einer viele jahrtausendalten Praxiserfahrung, wonach Gesundheit gleichbedeutend ist mit dem harmonischen Fluss der Lebenskraft.
Alle gegensätzlichen Kräfte im menschlichen Körper sollen im Gleichgewicht bleiben.

Diese polaren Kräfte - die überall in der Natur laut chinesischer Philosophie existieren - heißen Yin und Yang. Yin steht für das weibliche, passive und Yang für das aktive, männliche Prinzip.


Symbol für Yin und Yang
Ein Ungleichgewicht von Yin und Yang führt zur Krankheit. Eine Grundlage der Diagnose der TCM ist das Erkennen der Yin - Yang - Störungen sowie die ganzheitliche Betrachtungsweise der Krankheit, des Menschen und seiner Umgebung.


Ziel der Therapie ist der schonende Ausgleich der Störungen und die Förderung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

Wie funktioniert die Akupunktur aus der Sicht der TCM?

Den menschlichen Körper durchfließt die Lebensenergie Qi mit ihren Anteilen an Yin und Yang auf Leitlinien - den Meridianen - die Körperoberfläche, so wie Flüsse eine Landschaft durchströmen. Das Gleichgewicht von Yin und Yang stellt den idealen Gesundheitszustand dar.


Schriftzeichen für QiWenn Yin und Yang ins Ungleichgewicht geraten und eine Über- und Unterfunktion - also ein Zuviel oder zuwenig an Lebenskraft - entsteht, wird dieser Energiefluss gestört und fließt nicht mehr gleichmäßig auf den Energiebahnen.


Diese Störung des Fließens von Qi ruft Schmerzen, Gesundheitsstörungen und Krankheit hervor. Indem genau festgelegte Punkte, welche auf den Meridianen liegen, gereizt werden wird das Gleichgewicht zwischen den Gegenpolen wird wieder hergestellt und somit die Störungen im Organismus beseitigt. Es wird also der Energiefluss reguliert, indem z.B. Blockaden gelöst werden, ein Zuviel an Energie gedämpft oder Qi gekräftigt wird, Energie abgeleitet - wo zuviel an Energie ist - und dort hingeleitet wird wo Mangel herrscht.


Für jeden Punkt gibt es eine definierte Zuordnung für die Behandlung der Symptome.


Wirkungsweise der Akupunktur nach westlichem Verständnis

Für viele der ablaufenden Mechanismen gibt es zurzeit keine wissenschaftliche Beschreibung. Aber täglich werden neue Erkenntnisse gesammelt und die Forschung deckt weitere Wirkungsmechanismen der Akupunktur auf.


Anatomische Studien fanden heraus, dass sich Akupunkturpunkte von ihrer Umgebung eindeutig unterscheiden lassen, z.B. befinden sich Akupunkturpunkte auf vielen Durchtrittstellen für Nerven.


Für die Schmerzbehandlung durch die Akupunktur bestehen bereits folgende Theorien:


Durch die Akupunktur wird die Schmerzübertragung beeinflusst, indem die Akupunktur zu einer Stimulationen an den Nervenenden des Rückenmarks und in anderen Teilen des Gehirns führt. So wird die Schmerzweiterleitung unterdrückt.


Weiterhin soll die Bildung und Freisetzung von psychisch ausgleichenden, schmerzlindernden und entzündungshemmenden Hormonen (z. B. Endorphine - Eiweißstrukturen mit schmerzstillender Wirkung) angeregt werden.


So wirken zwei Mechanismen ineinander greifend: einerseits wird die Schmerzinformation im Gehirn unterdrückt, andererseits bewirken die Produktion körpereigener Hormone und Substanzen eine Beruhigung, Linderung Immunstimmulierung.

Fußnoten:

1 Neural: Einen Nerv bzw. das Nervensystem oder dessen Funktion betreffend, vom Nerv ausgehend durch Nerven bedingt
2 Endokrin: Aus dem Englischen: endocrine: In das Blut absondernd. Einige Drüsen zum Beispiel sind endokrin, sie geben ihre Hormone direkt in den Blutkreislauf ein.
3 Vegetativ: das vom Willen unabhängige Nervensystem betreffend. Das vegetative Nervensystem regelt unbewusste und vom Willen weitgehend unabhängige innere Lebensvorgänge und deren Anpassung an die Erfordernisse der Umwelt.

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